Gegenwind im Reichswald

Pressespiegel

Dies ist eine Auswahl von Artikeln, die v.a. in der Tagespresse erschienen sind. 

  • D66 wil haast maken met windmolenplan in Berg en Dal (24.06.19, De Gelderlander)

    [Bürgermeister Günter Steins (CDU) aus Kranenburg teilte unserer Redaktion kürzlich auf Nachfrage mit, er sei noch immer für die Errichtung eines grenzüberschreitenden Energieparks am Rand des Reichswalds. Mit Biogasanlagen, Windturbinen im Wald und schwimmenden Solarpanelen auf dem Koningsven in Milsbeek.

    Steins ist klar, dass die Pläne, im Reichswald unweit der deutschen Ortschaft Grafwegen 12 Windturbinen zu bauen, in 2017 gescheitert sind. „Das ist der aktuelle Stand der Dinge“, so Steins.

    „Aber der Druck nimmt zu. Was, wenn wir es mit noch zwei trockenen Sommern zu tun bekommen. Was machen wir dann? Ich möchte in 20 Jahren nicht zu der Gruppe Mensen gehören, von der behautet wird, sie sei nicht aktiv geworden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Plan für einen Windpark hier wieder aus der Schublade gezogen wird.“]
     

 

Bauarbeiten an einem von vier Fundamenten im Wald bei Oberkochen (Baden-Württemberg/ Ostalbkreis). 

Durchmesser: ca. 20 Meter
Dicke: ca. 4 Meter
Gewicht: ca. 2.000 Tonnen

Das fertige Fundament fasst ca. 700m3 Beton. Das entspricht ungefähr 100 LKW-Ladungen.